Der feinstoffliche Weg des Menschen



Jahresgruppe 2 als Wochenend-Seminarreihe


Termine: bitte erfragen. Voraussetzung: Jahresausbildung.       

Preis: 190,-€/Wochenende


Viele der Seminarteilnehmer haben völlig neue Erkenntnisse über das Mensch-Sein und die den feinstofflichen Gesetzen unterliegenden Lebensabläufe in der 1.Jahresausbildung erlangt. Sie haben erkannt, dass die unermessliche Dimension des Lebens und des Menschen mehr Zeit in Anspruch nimmt, als ein Jahr. Die Auswirkungen und Zusammenhänge auf die eigene Person und deren Lebensausdruck (Arbeitsplatz) und die Einflüsse dieser feinen Kräfte auf jegliches Heilgeschehen sind gewaltig und außerordentlich umfangreich. Ich bieten daher Möglichkeiten an, den begonnenen Weg zusammen weiter zu gehen.

Am Anfang stand der Wunsch nach einer die klassische Schulmedizin überschreitenden Fortbildung. Doch schon bald wurde entdeckt, dass man Innenwelt und äußere Abläufe (z.B. in der Medizin) nicht von einander trennen kann. Eines nimmt Einfluss auf das Andere. Jedwede Heilbehandlung oder -technik ist nur so gut, wie das Bewusstsein desjenigen gereift ist, in dessen Händen sich diese Methode befindet. Das meint nicht „mehr“ Wissen, sondern die „Soft-Skills“, die einen „guten Handwerker unter den Medizinern“ zu einem genialen Heiler machen. Offenheit für innere Führung, Eingebung, Intuition, Mitgefühl, Instinkt etc. führen oft zu einem qualitativ wichtigen Unterschied. Wahrnehmungsräume zu öffnen über das „normale“ Alltägliche hinaus, befähigt zu ganzheitlichem Denken und Handeln. Dies ist unserer meist sehr spezifischen Sichtweise der Fachmedizin verloren gegangen. Die alten, oft ein Leben lang geübten Fähigkeiten indigener Heiler beweisen uns immer wieder, dass verblüffende Heilungen dort möglich sind, wo die Schulmedizin versagt.

Für Mitarbeiter des Gesundheitswesens ist diese Schulung eine Fortbildung. Es ist nötig, diese Bewusstseinsräume/Erlebensräume für eine Begleitung von Menschen zu kennen. Letztlich - aber nicht nur - für eine verständnisvolle Sterbebegleitung, wenn man die Übergänge in andere Bewusstseinsebenen nachvollziehen kann. Auch für Therapeuten und Psychologen oder Psychiater - um meditative Wahrnehmungsräume innerhalb der Bewusstseinsebenen von krankhaften Zuständen unterscheiden zu lernen.

Therapeuten und andere, die mit Menschen im Gesundheitswesen arbeiten, kennen viele Erfahrungen oder Meditationszustände nur aus dem Lehrbuch. Deshalb wurde von St. Grof ein Internationales Notfallnetzwerk gegründet, dem auch viele Psychologen und Therapeuten in Deutschland angehören. Dort sollen Kundalini-Erfahrungen, Essenzerfahrungen und Meditationserfahrungen, die in der klassischen Schulmedizin als „a-normal“ bezeichnet werden, kundig begleitet werden können. Das Problem: die meisten dieser Therapeuten haben vielleicht eine oder zwei solcher außergewöhnlicher Wahrnehmungsveränderungen in ihrem Leben kennengelernt (sonst würden sie in diesem Netzwerk nicht mitarbeiten wollen) - aber die Wenigsten kennen die Schichtungen und Gesetzmässigkeiten der menschlichen Bewusstseinsräume und die dazu gehörenden Wahrnehmungsebenen etwas genauer.

                                                                                                                        Viola



 

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